Messe-Restart in Nürnberg

Messe-Restart in Nürnberg

Freude über Messe-Restart

Messen und Kongresse finden wieder statt – ab September 2021 auch in Nürnberg! Ausstellerinnen und Aussteller sowie Besucherinnen und Besucher dürfen sich alleine bis Jahresende auf über 30 Veranstaltungen aus dem Portfolio der NürnbergMesse Group weltweit freuen, 15 davon in Nürnberg. Den Auftakt für die ersten Präsenzveranstaltungen im Messezentrum Nürnberg seit der Corona-Pandemie macht vom 28. bis 30. September die europäische Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse, FachPack. Am Vorabend der Messereröffnung haben Oberbürgermeister Marcus König und der Aufsichtsratsvorsitzende und bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, anlässlich des Messe-Restarts zu einem Empfang im Nürnberger Rathaus geladen.

„Moderne Messen, effektive Wirtschaftsförderung, internationales Renommee: Die NürnbergMesse ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Metropolregion und ganz Bayern. Völlig unverschuldet hat die Corona- Pandemie auch die NürnbergMesse vor schwerste Herausforderungen gestellt. Ich freue mich, dass das Messewesen endlich wieder mit Präsenzveranstaltungen starten kann und so den wichtigen und stark vermissten persönlichen Austausch möglich macht. Der Freistaat steht weiter fest an der Seite der NürnbergMesse und der gesamten bayerischen Wirtschaft. Ich wünsche bei allen nun anstehenden Messen gute Gespräche und erfolgreiche Geschäfte!“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende und bayerische Finanzminister Albert Füracker.

Auch in der Stadt Nürnberg ist die Messe-Vorfreude deutlich zu spüren, schließlich sind zahlreiche Branchen direkt verbunden mit dem Messe- und Kongressbetrieb wie Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, die Taxi- Betriebe und natürlich Messestandbau und Caterer.

„Die NürnbergMesse mit einem der modernsten und funktionellsten Messezentren Europas zählt weltweit zu den 15 größten Messeplätzen, europaweit zu den Top Ten. Erfolgreiche Messen brauchen eine gute Infrastruktur. In den letzten Jahrzehnten gab es stetig hohe Investitionen in das Messegelände Nürnberg“, sagt Oberbürgermeister Marcus König und ergänzt zur regionalen Bedeutung der Messe: „Die NürnbergMesse hat als Wirtschaftsfaktor hohe Bedeutung für Stadt und Region. Das Messe- und Kongressgeschäft ist ein wichtiger Baustein zur ökonomischen Zukunftssicherung von Stadt und Metropolregion Nürnberg.“

Die positiven Wirtschaftseffekte der NürnbergMesse bestätigt auch das ifo Institut. Demnach generierten die NürnbergMesse und ihre Veranstaltungen in den Jahren vor der Corona-Pandemie bundesweite Kaufkrafteffekte von rund 1,93 Milliarden Euro, ein Steueraufkommen von über 365 Millionen Euro und sicherten rund 15 600 Arbeitsplätze.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Messe-Restart endlich wieder der starke Wirtschaftsmotor für Stadt und Metropolregion Nürnberg sein können und unseren Ausstellern und Besuchern die so wichtigen Plattformen für ihren Geschäftserfolg bieten. Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die lange Zeit der digitalen Fernbeziehungen nun wieder vorbei und wir konzentrieren uns im Messezentrum auf das, was wir am besten können: Kunden begeistern!”, so Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse Group. Und NürnbergMesse- CEO Peter Ottmann ergänzt: „Gemeinsam mit unseren Kunden freuen wir uns auf das Live-Erlebnis von Messen und Kongressen vor Ort. Die FachPack als Europas größte Verpackungsmesse markiert dabei nicht nur den Neustart unserer realen Messen nach Corona, sie setzt mit ihrem Leitthema ‚Umweltgerechtes Verpacken‘ auch ein zukunftsorientiertes Signal.“

Auf die FachPack folgen Fachmessen wie it-sa, Europas größte Fachmesse zum Thema IT-Security, HOGA, FeuerTrutz, ConSozial, Kommunale und SPS, aber auch Endverbrauchermessen wie Consumenta und Retro Classics. Für Ausstellerinnen und Aussteller sowie Gäste, die pandemiebedingt weiterhin nicht an den Präsenzmessen teilnehmen können, werden die Messen durch vielfältige Online- Programme ergänzt. Austausch und Vernetzung sind so außerhalb der Messelaufzeit möglich.

Quelle: Stadt Nürnberg / alf
Foto: (c) CMS-MEDIEN

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